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11.12.2017

Acupuncture for Chronic Pain: Update of an Individual Patient Data Meta-Analysis

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20.06.2017

Ausbildungsassistent Allgemeinmedizin

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Ausbildungsinhalte Neuraltherapie-Masterkurse



Pflicht-Masterkurse



Neuraltherapie-Masterkurs-01 (NT-MK-01)

Vegetatives Nervensystem, Ganglien

Vermittlung der anatomischen und neurophysiologischen Grundlagen des vegetativen Nervensystems – Injektionstechniken an Ganglien in der Schmerz- und Regulationstherapie

Anatomie und Neurophysiologie des sympathischen und parasympathischen NS - N. trigeminus - Beziehungen zwischen N. trigeminus und Parasympathikus - Pathophysiologie – M. Sudeck - System der vasalen Zonen - Notfalltechnische Voraussetzungen für die Ganglieninjektionen - Indikationen und Injektionstechniken an sympathische und parasympatische Ganglien - Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-02 (NT-MK-02)

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, Thorax und obere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, obere Extremität).

Anatomische und funktionelle Grundlagen des Stütz- und Bewegungssystems – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Oberes Zervikalsyndrom – Mittleres (C4) und unteres Zervikalsyndrom (Schultererkrankungen) – Erkrankungen von Ellenbogen und Hand, Erkrankungen der BWS und der Rippen, Neurologische Untersuchungen (Myotom, Kennmuskel) – Kiefergelenk - Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-03 (NT-MK-03)

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken und untere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken, untere Extremität). Anatomische und physiologische Grundlagen – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Diagnostik, Schmerz- und Regulationstherapie – Lumboischialgie, Beckenstörung – Erkrankungen von Hüfte, Knie, Fuß, Zehen – Injektionstechniken an und in Gefäße – Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-04 (NT-MK-04)

Neuraltherapie-Praxisseminar / Patientenvorstellung und Injektionstechniken

Darstellende Vorgehensweise und Vertiefung der Neuraltherapie in praktischer Anwendung am Patienten mit chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen – Übung Injektionstechniken.




Wahlkurse



Neuraltherapie-Masterkurs-05 (NT-MK-05)

Neuraltherapie in der Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Urogynäkologie, Urologie, Andrologie

Indikationen zur Neuraltherapie einschließlich Injektionsübungen zu allen in Frage kommenden Segment- und Störfeldbehandlungen wie Kopfganglien, Sinus sphenoidalis (Hypophyse), sympathische Ganglien, Wirbelsäule und Unterleib.



Neuraltherapie-Masterkurs-06 (NT-MK-06)

Neuraltherapie bei Schwindel

Diagnostik – Differentialdiagnostik – Therapiestrategien – besondere Injektionstechniken



Neuraltherapie-Masterkurs-08 (NT-MK-08)

Neuraltherapie bei CMD – Störfeld Kiefergelenk

Inhalt dieses Kurses ist die enge Verbindung des stomatognathen Systems mit dem Gesamtkörper. Es werden die neurologische Verschaltung und die Funktionskettenbeziehung ausführlich besprochen und therapeutische Konsequenzen erarbeitet. Eine besondere Rolle spielt dabei die Diagnostik und Therapieansätze bei Kiefergelenkserkrankungen. Die notwendige Zusammenarbeit von Arzt und Zahnarzt wird anhand von Tests und Therapieplänen umfassend besprochen und geübt.



Neuraltherapie-Masterkurs-09 (NT-MK-09)

Neuraltherapie bei cardio-pulmonalen Erkrankungen

Neuraltherapie-Masterkurs-10 (NT-MK-10)

Neuraltherapie bei gastro-intestinalen Erkrankungen

Anatomische und neurophysiologische Grundlagen – Segmentdiagnostik und Funktionskettendenken – Pathophysiologie des Sympatikus/Parasympatikus. Diagnostik, Indikation, Injektionsprogramme bei internistischen Erkrankungen wie arterielle Hypertonie, KHK, periphere Durchblutungsstörungen, Asthma/COPD, Arteriosklerose. Funktionelle Erkrankungen Magen, Darm und GIT, Leber, Niere. Übung der Injektionsprogrammerstellung – Neuraltherapie und Ausblick auf Kombination zur Homöopathie – intensive praktische Übung der Injektionstechniken – Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-11 (NT-MK-11)

Neuraltherapie in der Speziellen Schmerztherapie

Teil I – Rheumatologie (8 UE)
Teil II – Kopfschmerz/Cervicalsyndrom (8 UE)
Teil III – Rückenschmerz (8 UE)
Teil IV - Komplexhomöopathie (8 UE)
Teil V - Schulterschmerz (8 UE)

Dieser Kurs wird für unterschiedliche Krankheitskomplexe angeboten. Bei allen Kursen werden folgende Schwerpunkte besprochen und geübt: Grundlagen der Regulationstherapie – extrazelluläre Matrix – Schmerzphysiologie – Funktionskette und neuromodulative Trigger – Neuraltherapie als Ergänzung zur pharmakologischen Schmerztherapie – Möglichkeiten und Grenzen – Injektionstechniken.



Neuraltherapie-Masterkurs-12 (NT-MK-12)

Neuraltherapie in der Onkologie

Möglichkeiten und Grenzen der naturheilkundlichen Therapien bei Tumorpatienten. Schwerpunktthemen sind hierbei:

Wirksamkeit von Procain – Procain-Basen-Therapie – Rolle der neuromodularen Trigger in der Onkologie – Möglichkeiten und Grenzen – interdisziplinäre Therapie-Netzwerke.



Neuraltherapie-Masterkurs-14 (NT-MK-14)

Arzt und Zahnarzt – ganzheitlich an einem Strang!

Die interdisziplinäre Schmerztherapie nimmt einen steigenden Stellenwert ein. Die Zahnheilkunde kann dem Arzt (Heilpraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten…) erhebliche Unterstützung geben in den Bereichen:
  1. Funktionstherapie (Zähne- Biss- Kiefergelenke- Halswirbelsäule- Funktionskette nach Wander/ und das in absteigender und aufsteigender Richtung),
  2. Bedachter Materialeintrag in das System (Zahnmaterialien, Implantate …) und deren Wirkung in dem Körper (Lymphsystem, Entgiftungssysteme...),
  3. Entzündungsreduktion, auch bei niederschwelligen Formen (ganzheitliche Prophylaxe/ Parodontosetherapie/ gezielter Einsatz von medizinischem Sauerstoff).

Diese 3 interdisziplinären Behandlungsoptionen werden aus Sicht der beteiligten Fachrichtungen beleuchtet und immer wieder der „kleinste, gemeinsame Nenner“ zusammengezogen.

Befundung: Oralbefund, Röntgenbefund, Muskelbefund, Gelenkbefund, Orthopädisches Befundungsscreening in Korrelation zum zahnärztlichen Funktionsbefund, Funktionstest: als roter Faden der gemeinsamen Therapie, Osteopathiecheck. Herbeiführung eines ganzheitlichen Therapieentscheides praktisches gemeinsames Training: Funktionsscreening, themenbezogene Neuraltherapie für Ärzte und Zahnärzte, einschließlich Störfeld- und Triggerpunkttherapie, Registraturmaßnahmen für Zahnarzt.



Neuraltherapie-Masterkurs-16 (NT-MK-16)

Das Störfeld aus zahnmedizinischer Sicht - Diagnostik und Therapie für Ärzte und Zahnärzte

Theoretische Grundlagen: Geschichte – Anatomie und Terminologie des Zahnes und Zahnhalte- apparates – Anatomie und funktionelle Verbindungen des N.Trigeminus – ZMK Region – Kiefer-gelenk - Obere HWS – Potentielle Störfelder im ZMK Bereich (endogene und exogene).

Diagnostik: Konventionelle Diagnostik (Anamnese - Inspektion - Palpation - Röntgendiagnostik) – Spezielle Diagnostik (Aufsuchen von Störfeldern mit Applied Kinesiology und RAC-Testung). Therapie: Wichtigste Injektionstechniken – Anwendung von CEPES Laser.



Neuraltherapie-Masterkurs-16-1 (NT-MK-16-1)

Neuraltherapie in der Zahnmedizin
Eine Wegbeschreibung im ärztlich-zahnärztlichen Übergangsbereich

  • Die Zahnstörfelder als neuro-modulierende Trigger und ihre Positionierung im Körper- Regulations-Modus
  • Die Unterteilung und Klassifikation der Störfelder - neurogene, biomechanische und biochemische "Taktdurchbrecher"
  • Moderne Diagnostik durch bildgebende Verfahren und ihre Interpretationsmöglichkeiten in Bezug auf die Neuraltherapie
  • Therapiewege beim teilkompensierten und dekompensierten Patienten
  • Störfeld - "Prophylaxe" beim weitgehend kompensierten Patienten und sinnvolle Einbindung in die Alltagspraxis mit "Aufwertung" der zahnärztlichen Prophylaxe im Sinne einer Ganzheitlichen Prophylaxe
  • Der zahnärztliche Funktionsstatus in seiner Erweiterung um die Neuraltherapie
  • Warum ein Therapeut der Halswirbelsäule/Wirbelsäule über einen zahnärztlichen Kobehandler "verfügen" sollte

Der Kurs lebt von der modernen Bildgebung, die zu klinischen Befunden, Laborbefunden und Operationbildern ins Benehmen gesetzt werden. Die (zahnärztliche) Neuraltherapie des Zahn- Mund- und Kiefersystems wird als Abriss besprochen und in Teilen demonstriert. Teilnehmer können eigene Probleme ansprechen-bringen Sie eine aussagefähige Panoramaaufnahme mit, die nicht älter 3 Monate ist.

Geeignet für Ärzte und Zahnärzte.



Neuraltherapie-Masterkurs-18 (NT-MK-18)

Neuraltherapie und Anatomie 2018

Sympathische und parasympathische Ganglien Kopf- und Halsbereich - Injektionskurs am anatomischen Präparat

Die theoretische Grundlage der Neuraltherapie ist in der Anatomie des vegetativen Nervensystems zu sehen. Sie ist eng mit physiologischen und biochemischen Regelkreisen verknüpft. In diesem Kurs werden im Institut für Anatomie der Universität Rostock das Vegetativum und dessen Funktionsweise in Vorlesung und Praxis am anatomischen Präparat besprochen. Parallel dazu sind Übungen der Injektionstechniken im Rahmen der Hormonstrecke an Präparaten vorgesehen. Der Kurs steht unter der Leitung des Institutsdirektors Prof. Dr. med. habil. Andreas Wree.



Neuraltherapie-Masterkurs-21 (NT-MK-21)

Proliferationstherapie bei Schmerzerkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (insbesondere bei Gelenkarthrose bis Stadium IV, Wirbelsäulenschmerzen: HWS, BWS, LWS, SIG, instabilen Gelenken, Sehnenschmerzen und Verletzungen)

Die Proliferationstherapie ist ein Injektionsverfahren zur Rehabilitation von inkompetenten Ligamenten, wie sie nach Traumata oder bei Arthrosen auftreten. Der Stabilisierungs- und Regenerationseffekt tritt ein durch eine medikamentös induzierte Proliferation von neuem Kollagengewebe.

Das eintägige Basis-Seminar vermittelt die wesentlichen diagnostischen und therapeutischen Techniken der Proliferationstherapie, anatomische und physiologische Grundlagen des Stütz- und Bewegungssystems, Grundverständnis in die Wirkungsweise der Proliferationstherapie, Erarbeiten der Untersuchungstechniken und Erlernen der verschiedenen Injektionstechniken.

Am Ende des Basis-Seminars ist der Teilnehmer in der Lage die erarbeiteten Gelenkstrukturen hinsichtlich Indikation, Therapieform und Injektionstechnik zu beurteilen und zu behandeln. Der Teilnehmer ist befähigt, unmittelbar mit dem Therapieverfahren „Proliferationstherapie“ die im Kurs erarbeiteten Gelenke zu behandeln.

Termin:


Neuraltherapie-Masterkurs-23 (NT-MK-23)

Funktionskette und segmentale Therapien

Die uns allen bekannte vertebragen, muskulär gesteuerte Funktionskette kann segmentale Erkrankungen induzieren und unterhalten.

Diese sind durch die Arbeiten von Frau Dr. med. Ingrid Wancura-Kampik zur Segment- Anatomie im neuen Licht dargestellt, bestätigt und begründet worden. In diesem Kurs werden segmentale neuraltherapeutische Behandlungs-Strategien unter Einbeziehung dieser Erkenntnisse besprochen und eingeübt.

Aktualisiert am: 27.11.2017


Reisebericht

Akupunkturwoche der DGfAN auf Kos 2017

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