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Grundlagen von Akupunktur und verwandten Verfahren


Komplementäre Biologische Krebstherapie


Krebs durch Impfungen …
… das Problem für Geimpfte und dessen Lösung in der ärztlichen Praxis


Hier geht es nicht um das Problem Impfen oder nicht, es geht um die Folgen des Impfens durch Einbringung von körperfremden Stoffen in ein intaktes Immunsystem unter Umgehung aller physikalischen Abwehrbarrieren wie Haut, Schleimhäute, Tonsillen, Magen-Darm-Trakt, Leber usw. durch direkte Injektion in die Muskulatur, damit direkter Zugang zur Blutbahn. Derartige Verletzungen sind aber in der Natur nicht einprogrammiert, da es sie schlichtweg nicht gibt.

Hier sprechen wir über die Gefahr aus den Impfstoffen, egal ob es sich um Lebendimpfstoffe mit vermehrungsfähigen Erregern, sowohl Viren als auch Bakterien wie Masern, Mumps, Polio (Schluckimpfung nach Sabin), Röteln, Tuberkulose, Typhus, oder inaktivierte Virusimpfstoffe wie Polio (Injektion nach Salk), Influenza, Hepatitis-B, Tollwut, oder Impfstoffe mit inaktivierten Bakterien wie Keuchhusten, letztendlich um Toxin- und Toxoid-Impfstoffe wie Diphtherie und Tetanus handelt. Dazu sprechen wir über all die Substanzen, die einen Impfstoff letztlich vervollständigen: Trägerstoffe, Zusätze, Stabilisierungsmittel, Neutralisatoren, Konservierungsmittel, Hilfsstoffe und auch Rückstände, z. B. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminiumsulfat, Azeton, Phenol, Antibiotika, etc.

Unbestritten führt die Änderung des inneren Milieus zur Änderung der Reaktionsfähigkeit, also zur Änderung der Immunität. Diese ist nicht ein Nicht-Reagieren auf eine entsprechende Verletzung, sondern eine Form der Integrität. Immunität heißt, für den Fall der Verletzung seiner Integrität alle Spektren an Reaktionsmöglichkeiten in Reaktionsbereitschaft zu haben. Dagegen ist Reaktionsstarre ein fatales Nicht-Reagieren durch Blockierung eines bestimmten Reaktionsspektrums. Reaktionsstarre ist keine Immunität, sondern ein Form der Schutzlosigkeit. Die uneingeschränkte Reaktionsfähigkeit stellt den eigentlichen Schutz des Immunsystems gegenüber Verletzungen aller Art dar, diese Reaktionsfähigkeit gilt es so weit als möglich zu bewahren.

Dabei vollzieht sich jede Reaktion im Organismus nach dem Gesetz der Zweiphasigkeit als primäre sympathikotone Stressphase und sekundärer vagotoner Heilphase. Jede Erkrankung verläuft nach diesem Naturgesetz, von der Bagatellerkrankung bis zum Krebs. Impfen jedoch ist demnach eine erzwungene Einbringung von Erregern unter Umgehung der sympathischen Phase 1.

In der Natur werden Erreger im Organismus ausschließlich in der Sekundärphase nachgewiesen. Demnach könnten möglicherweise Erreger keine echten Initiatoren von Krankheiten sein. Ist der erregerzentrierte Denkansatz vielleicht der Blick aus dem falschen Blickwinkel? Das Seminar stellt absurde Behauptungen in Frage und zeigt einen völlig anders gearteten, aber logischen Denkansatz.

Erreger sind zwar vorhanden, werden aber niemals unter Eutonie aktiv. Sie werden immer erst unter bestimmten Milieu-Bedingungen aktiv. Die Veränderung des Milieus, bedingt durch die zentrale Fehlsteuerung, begünstigt also Wachstum und Vermehrung der Erreger. Die Erreger sind ubiquitär, niemand lebt in einer sterilen Umgebung, trotzdem werden nicht alle krank und sind nicht alle dauernd krank. Und Tatsache ist: Epidemien hören irgendwann von selber auf; das widerspricht der Tendenz zur fortlaufenden Vermehrung der Erreger

Reaktionsstarre ist nach Reckeweg die entscheidende Phase vor einer Tumorerkrankung. Wie die Genese von Tumorerkrankungen durch Impfstoffe aussieht, ist heute weitestgehend gesichert, wird aber leider auch weitestgehend verschwiegen. Und Milieuveränderungen sind unbestritten. Was aber machen die Millionen geimpfter Patienten? Was machen wir mit unseren Hilfe suchenden Impflingen in unseren Praxen? „Wenn eine Komplikation in den Stunden, Tagen oder Wochen nach einer Impfung auftritt, werden Fragen gestellt, Nachforschungen angestellt … bis man nichts mehr hört … man hebt die Schultern … Komplikationen, die 10, 20 oder gar 30 Jahre später auftreten, haben die Eigenschaft, aus dem Nichts aufzutauchen, ganz wie eine vulkanische Insel, die eines Tages aus den Fluten aufsteigt, ohne dass man weiß warum … und was bleibt dann noch zu heben?“ (Jaques M. Kalmar)

Dieses Seminar bietet nicht nur einen anderen Blickwinkel auf das gesamte Impfgeschehen, hinterfragt die Impflogik nachhaltig, sondern befähigt folgerichtig zur sofortigen, praktisch leicht nachvollziehbaren Anwendung des umfassend vermittelten prophylaktischen und therapeutischen Wissens. Der integrativen biologischen Krebstherapie wird eine neue Facette hinzugefügt.


Dr. med. Reinhart Wagner,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Sportmedizin,
Akupunktur, Chirotherapie, Naturheilverfahren
Kuhbacher Hauptstraße 71,
D – 77933 Lahr
Mail: dr.wagner@dgfan.de

Literatur beim Verfasser

Dieses Therapiekonzept speziell für Ärzte/Therapeuten wird auf dem Symposium
WARTBURGTAGE EISENACH 2013
der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie e.V. (www.dgfan.de) am 3. Oktober 2013 von 11.00 – 17.30 Uhr in Eisenach vorgestellt.


Die Zusatzinformation vom Veranstalter:
Die Arbeitsgemeinschaft Komplementäre Biologische Krebstherapie der DGfAN gestaltet jährlich zu den WARTBURGTAGEN EISENACH eine Thementagung mit kompetenten Referenten aus der Praxis für die Praxis. Schaffen auch Sie sich ein sicheres Standbein für Ihre Tumorpatienten. Das dazu notwendige Konzept wird Ihnen vom 3. bis 6. Oktober 2013 durch die Referenten Karl Braun-von Gladiß, Frank Meyer, Reinhart Wagner und Rainer Wander vermittelt. Jeder Tag ist in sich thematisch abgeschlossen und fügt sich nahtlos in das Gesamtkonzept ein.


Aktualisiert am: 17.10.2013


Reisebericht

Treffen mit Kollegen und auf den Spuren der Maya

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